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sirventes berlin ist ab sofort jeden Samstag um 12.00 in der Kirche Am Hohenzollernplatz zu hören.
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sirventes berlin setzt sich für unbekannte a-cappella-Musik ein. Hier
finden Sie detaillierte Informationen zu den einzelnen Projekten.
Jüdische liturgische Musik
...dass sie leben
Leonhard Lechner zum 400. Todestag
Dorfman/Hindemith:Credo
Wilhelm Berger: Das a-cappella-Chorwerk
Im Jahr 2005 trat sirventes berlin erstmals gemeinsam mit der Sopranistin Mimi Sheffer und dem Oberkantor Isaac Sheffer im Rahmen einer umjubelten gemeinsamen Tournee in Synagogen ganz Deutschland auf. In Kooperation mit dem Zentralrat der Juden präsentierten wir in Städten wie z.B. Halle, Darmstadt, Rostock und Berlin "synagogale Highlights". Mehr zu diesem Programm hier.
Buchungsanfrage zu diesem Programm
Am 29.5.03 führte sirventes berlin (damals noch "Solistenensemble
der Kirche Am Hohenzollernplatz" Joseph Dorfmans einstündige
a-cappella-Kantate in der Kirche St. Matthäus am Kultuforum Berlin
in Verbindung mit der "Stiftung
St. Matthäus" zum ersten Mal auf.
Eine weitere Aufführung fand am 16. November 2003 in der Herz-Jesu-Kirche
in Singen am Bodensee statt.
Hier finden
Sie ausführliche Informationen zu diesem einzigartigen Chorwerk.
Leonhard Lechner (ca. 1553 - 1606) war einer der profiliertesten Komponisten
der Spätrenaissance. Heute ist von seinem Werk nur ein kleiner Teil
bekannt. sirventes berlin bringt die mehrchörigen Psalmmotetten, die
24-stimmige Hochzeitsmotette "Quid chaos", die als eines der
herausragendsten Werke der Spätrenaisance gilt und die intimen Bußpsalmen
wieder zum Klingen und
veröffentlicht
diese auf CD.
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Anlässlich des 110. Geburtstages von Paul Hindemith im Jahr 2005
schreibt Joseph Dorfman für sirventes berlin ein neues Werk.
Hindemiths letzte, fragmentarische Komposition, eine Skizze zu einem "Credo",
wird von Dorfman mit dem hebräischen "Ani Ma'amin", dem
jüdischen 'Glaubensbekenntnis',
kontrapunktieren und ergänzen.
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Eine außergewöhnliche Neuentdeckung stellen die hochexpressiven
a-cappella-Kompositionen des romantischen Komponisten Wilhelm Berger (1861
- 1911) dar, welche Zeitgenossen
auf gleiche Höhe wie die Werke von Johannes Brahms stellten. Diese Werke
werden von Stefan Schuck in einer Neuausgabe im Berliner
Chormusik Verlag herausgegeben und mit sirventes berlin aufgeführt.