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sirventes berlin ist ab sofort jeden Samstag um 12.00 in der Kirche Am Hohenzollernplatz zu hören.
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Pressestimmen zum Programm "Jubilus"


Main-Echo vom 06.06.06:

Die Werke der Barock-Komponisten Johann Sebastian Bach und Johann Pachelbel interpretierten die vier Frauen und vier Männer mit ansteckender Fröhlichkeit. Mit vitaler Spritzigkeit sangen sie die rasanten und rhythmisch prägnanten Koloraturen und waren auch bei Tonsprüngen intonationssicher. Das für den Barock typische mehrstimmige Geflecht selbstständig geführter Einzelstimmen wurde unter dem präzisen und engagierten Dirigat des Ensembleleiters Stefan Schuck zu einem harmonischen Ganzen.

Vokalmusik in Perfektion.

Pressestimmen zu "Sheffer - Sheffer- sirventes: Synagogale Highlights"


Ostseezeitung vom 22.11.05:

Ein Erlebnis der besonderen Art, nicht nur wegen der ausgesprochen schönen Stimmen des singenden Ehepaares, die vom Berliner Vokalensemble „sirventes“ hervorragend ergänzt wurden.

Pressestimmen zum Projekt „dass sie leben


Wochenblatt Singen:

Das Projekt ist geradezu sensationell.

Ein Werk der Versöhnung.

Deutlicher kann gelebte Ökumene nicht sein.

Südkurier:

„ ...dass sie leben“ ist Kunst zur Besinnung, aber trotz der bleiernen Schwere, die dem Ganzen naturgemäß aufliegt, auch Kunst für die Sinne.

Das Unfassbare, selbst in vier Sprachen – hebräisch, jiddisch, russisch, deutsch – Unsagbare wie ein Bote über die Zeiten und Räume zu verkünden, ist im wortlosen Medium der Künste möglich. Der Singener Künstler Gero Hellmuth hat es in seinem scharf im Blick und Bewusstsein scheidenden „Auschwitz-Zyklus“ unternommen. Der israelische Komponist Joseph Dorfman ließ sich von den Bildwerken zu einem mächtigen Tönewerk anregen.

Dorfmans Musik, vom Solistenensemble der Kirche Am Hohenzollernplatz [damaliger Name von sirventes berlin, die Verf.] unter Stefan Schuck [...] engagiert und klangintensiv aufgeführt, geht den richtigen Weg. [...] Dorfman spricht zur Emotion. Ohne Avantgarde-Anspruch. Ohne Manierismus, ohne Angst vor stilistischer Wiederholung. Sie ist in bestem Sinne ökumenische Musik.

Dorfmans Musik fällt in der Spannung nie ab. Man bleibt dran. Sie setzt sich über sprachliche Grenzen genauso hinweg wie über religiöse Kontraste [...] In Dorfmans Musik geht es um den Menschen und das Leben. Nicht um Gesetze und Konventionen. Somit bestätigt sich wieder einmal: Im Klang sind alle gleich. Eine Gretchenfrage gibt es nicht. Und so etwas Niederes wie Macht ist kein Thema. Dorfmans „...dass sie leben“ ist der lebendige Beweis.